Rumänien Touren:

Tour 1: 01. - 14. Juli 2018

Tour 1: 15. - 22. Juli 2018

Tour 2: 05. - 18. August 2018

Tour 2: 19. - 26. August 2018 


F: Was ist im Reisepreis alles enthalten?  

A: Alles, wirklich alles! Sämtliche Eintritte, Ausflüge, Fähren, Nächtigungskosten, Frühstück, Parkkosten,...etc. Und natürlich Führung, Begleitfahrzeug samt Fahrer, Pannenhilfe, Gepäcktransport,... Alles was noch zu bezahlen wäre ist der Sprit den Du brauchst sowie das was Du tagsüber isst und trinkst (natürlich nur an den Tagen, an denen es kein Picknick oder Mittagessen gibt, wie auf der Transfagaras, im Delta, In Bukarest).  


F: Welche Hotels?  

A: Die einen schwören auf "familiäre Unterkünfte" in ländlicher Idylle. Das kostet in Rumänien natürlich kaum was, ist aber nicht mein Ding. Auch "komfortable Pensionen und Mittelklassehotels" sind auf meiner Tour nicht zu finden. Mich zieht´s am Abend in die Städte und wir nächtigen in Hotels der 4* und 5* - Kathegorie mit allem erdenklichem Komfort wie Pool, Sat-TV, großem Frühstücks-Buffet,...usw. Auch schlafen wir drei Nächte am wohl teuersten Ort Rumäniens - Mamaia Beach, das “St. Tropez” des Landes direkt am Sandstrand. Bitte diese Faktoren bei etwaigen Preisvergleichen zu berücksichtigen!    


F: Wieviel Geld werde ich zusätzlich brauchen?  

A: Das kommt in erster Linie darauf an wie heftig Du am schwarzen Meer feierst und einkaufst. Während der restlichen Tour fällt es fast schwer wirklich Geld auszugeben. Ein Getränk kostet zum Beispiel zwischen 1,20 und 1,80 Euro, ein Abendessen kannst Du um 5,- bis 10,- Euro haben. Teurer sind Importgetränke (Bacardi, Whisky, etc.).    


F: Warum gibt es auf der Reise keine Halbpension?  

A: In Rumänien kostet ein Abendessen nach Deinem Wunsch nicht viel. Von Fisch über griechischen Bauernsalat bis hin zum Riesengrillteller gibt es alles und das noch in einer Riesenauswahl und in verschiedensten Restaurants - von nobel bis urig. Da will ich Euch natürlich kein "Zwangsmenü" im Hotel vorschreiben. Das Abendessen ganz nach Deinem persönlichem Geschmack ist ein tägliches Highlight - was wär ein Urlaub in dem das Essen nicht passt? (Ausnahme Bauernhof Sibiel - da wirst Du inklusive Speis, Trank und Schnaps voll verköstigt!)    


F: Wie ist der Strassenzustand in Rumänien?  

A: Natürlich gibt es in Rumänien viele katastrophale Strassen mit Unmengen an Schlaglöchern. Die Strasse über die Euch unsere Touren führen, sind aber einwandfrei und für jede Strassenmaschine geeignet. Viele Strassen sind sogar - EU sei dank - brandneu!    


F: Ich mag eher keine geführten Touren. Kann ich auch alleine fahren?

A: Ja klar, auch das ist möglich! Du hast ein tägliches Roadbook, weißt also wohin es geht, Du bist erwachsen, mach Dein Ding! Viel Spass, wir sehen uns am Abend im Hotel, Dein Gepäck transportieren wir.


F: Welche Motorräder fahren bei der Tour mit?  

A: Bis auf 125ccm alle Arten und Typen. Ich hatte schon von der Goldwing über Harley, Honda Dauville, Transalp, bis hin zur Rennmaschine alles - sogar "Groß-Roller" waren schon dabei. Wie oben erwähnt fahren wir stets auf einwandfreien, asphaltierten Landstrassen. Enduros die Ihre Freude im Gelände suchen werden sich somit bei mir langweilen und sind bei meinem Kumpel Andi besser aufgehoben (bei Interesse Mail an mich).    


F: Wie schnell fahren wir während der Tour?  

A: Die Fahrt ist eine "Genießer-Tour" zum dahinprötteln und Landschaft bewundern. Meine normale Geschwindigkeit beträgt 90 bis 100km/h. Will aber mal jemand "anstoffen", kann er das jederzeit tun. Einfach an mir vorbei zischen, und wir sehen uns am Ende des Tales, Berges, was auch immer. Die Strecken gebe ich vorher bekannt (jeder fährt alle Pässe und Bergstrassen wie er will). So können auch die "Speedies" und "Dolomiten-Hatzer" ihren Spass erleben und die “Blumenpflücker” so langsam fahren, wie sie wollen. Jeder fährt auf meiner Tour stets sein Wunschtempo - ob schnell oder langsam. Es bleibt auch garantiert niemand auf der Strecke - das Begleitfahrzeug folgt uns auf selber Route, ist immer hinter uns und während des ganzen Tages telefonisch erreichbar.    


F: Fahren wir immer alle hintereinander im Convoy?  

A: Nein, die letzten Jahre hat sich das sogenannte "Buddy-System" bewährt. Wir bilden Gruppen zu 2-3 Maschinen, die immer aufeinander achtgeben und zusammenbleiben. Auf neuralgischen Punkten (wo man falsch abbiegen könnte) warte ich. So haben alle ein entspanntes Fahren in ihrem Wunschtempo. Sollte sich einmal jemand komplett absetzen wollen (schneller fahren, langsamer fahren, komplett alleine fahren) kann er das auf Wunsch natürlich auch. Die Route ist vorgegeben, ihr habt ein tägliches Roadbook, das Begleitfahrzeug transportiert das Gepäck - all right, mach dein Ding, wir seh´n uns am Abend im Hotel.    


F: Wer fährt bei dieser Tour mit?  

A: Jeder der gern will, absolut bunt gemischt. Ich hatte auch ältere Personen, alleinreisende Frauen, jüngere Teilnehmer, Ehepaare,... Nur "ganz blutigen Anfängern" rate ich von der Reise ab.    


F: Wie "gut" muss ich sein?  

A: Du mußt bei den Tagesabschnitten und Kilometeretappen die wir ausgesucht haben definitiv kein “Tourenprofi” sein (täglich rund 300km). Aber wir machen hier auch keinen Fahrtechnikkurs. Es warten Gebirgspässe und reichlich Kurven. Ein normales, zügiges Überholmanöver bei nem Dacia oder LKW sollte für dich kein Problem darstellen. Bei nem Stau oder in ner Kolonne vorbeischlängeln (notfalls auch mal am Bankett) sollte dir auch nicht neu sein (wer steht mit seinem Mopped schon freiwillig im Stau?). Wenn Du also ein ganz normaler Durchschnittsfahrer bist, der schon ein paar Ausflüge am Bike gemacht hat genügt das aber so gut solltest Du auch sein.    


F: Wie sicher ist mein Motorrad?  

A: Es werden lt. Versicherungszahlen in den sogenannten "bevorzugten Urlaubsländern" wie Italien und Griechenland weit mehr Bikes gestohlen als in Rumänien. Es besteht somit kein wirklicher Grund zur Sorge bzw. nicht mehr Grund zur Sorge als bei jedem anderen Bikeurlaub. Trotzdem stehen unsere Bikes jede Nacht auf bewachten oder abgesperrten Parkplätzen. Nach elf Jahren mit ein paar hundert Bikes kann ich jedenfalls bisher keinen einzigen Diebstahl vermelden.    


F: Was passiert im Falle eines Unfalles?  

A: Wie in den AGBs beschrieben sollte der Besitz eines ARBÖ/ÖAMTC/ADAC-Schutzbriefes Pflicht sein. Eine bessere Versicherung für die Reise gibt es kaum. Damit ist Mensch und Maschine bestmöglich abgesichert. Im Falle eines Unfalles wird sowohl Dein Motorrad heimgeholt, als auch Du. Natürlich kannst Du bei Ausfall Deiner Maschine auf eigene Verantwortung mit dem Begleitfahrzeug weiterfahren (siehe auch hierzu die AGBs).    


F: Wie ist das nun genau mit dem Begleitfahrzeug? Was passiert bei einer Panne?  

A: Das Begleitfahrzeug ist ein großer Kastenwagen. Er fasst problemlos unser gesamtes Gepäck plus im Not- oder Pannenfall ein Bike jeder Größe bis Goldwing oder E-Glide. Und genau dafür ist es gedacht - als Gepäcktransporter und Pannenfahrzeug. Bei Ausfall Deiner Maschine wird diese verladen und bis zum nächsten Etappenziel (Hotel, Werkstatt) mitgenommen. Dort kannst Du Dich mit meiner Hilfe und der Deines Schutzbriefes um Reparatur oder bei Totalausfall auch Rücktransport Deines Bikes kümmern. Es steht in meinen Partnerhotels absolut sicher. WICHTIG: Keinesfalls ist das Begleitfahrzeug dafür gedacht, defekte Maschinen "durch´s Land zu kutschieren" oder gar nach Hause zu überstellen. Wir brauchen die Ladefläche um wie eben erwähnt defekten Fahrzeugen bis zur nächsten Station Pannenhilfe zu geben, damit Fahrzeug und Fahrer nicht irgendwo im Landesinneren "in the middle of nowhere" rumhocken, sondern ganz entspannt am Abend aus dem Hotel alles regeln können.  


F: Was werden wir sehen?  

A: Auf dieser Tour wirst Du das Wichtigste und Sehenswerteste in Rumänien (er)fahren. Schöne Touren mit herrlicher Fernsicht in den Karpaten, einen der berühmtesten Gebirgspässe der Welt - die "Transfagaras", die ebenbürtig schöne Traumstrasse "Transalpina", die kleinere "Transalpina des Banat", die unglaubliche Tierwelt im Donaudelta, des rege Strandleben an der Schwarmeerküste, die Hauptstadt Bukarest - das Paris des Ostens, Sibiu - die europäische Kulturhauptstadt 2007, ein original Bauerndorf mit Nächtigung und vieles, vieles mehr. Man kann in zwei Wochen nicht alles in Rumänien gesehen haben, aber wir sorgen für eine bunte Mischung um Euch Gusto für eventuelle weitere Besuche dieses schönen Landes zu machen.